As long as you love me

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Dienstag, 25. September 2012

It's always been London.

It's always been London. 

Einige Eindrücke meiner Zeit in London, die wirklich wunderbar war (trotz kleiner Einbrüche).

 

Tower Bridge, fotografiert auf der London Bridge

Sonne an der Themse

Das Hostelzimmer- ich hab oben geschlafen!

superlecker. Warum haben wir sowas nicht?

Home, sweet home.








Sieht die Wolke nicht aus wie Großbritannien??

Das "Glasscherben"gebäude, unsere Orientierung.

Die Briten- nach der Arbeit gehts halt in den Pub. Dies ist übrigens die Aussicht aus meinem Hostelzimmer gewesen.

St. Paul's Cathedral

Belushi's!! Ich hab' sogar Karaoke gesungen!

mutige Fensterputzer am Glasscherbengebäude
 


London calling (out loud!)

London calling (out loud!)

18.09. - 24.09.2012 Stansted - London Bridge - Kensington Palace - Covent Garden - China Town - St. Paul's - The Borough - The Oasis... so viele Orte, so viele Menschen, so viele Eindrücke!

the first pint in London at the Thameside Inn with Sylvia
Nach der ersten Nacht im Holiday Inn am Flughafen in Stansted war ich froh, am Dienstag endlich wieder unter Menschen zu sein. Eingecheckt im Hostel "The Oasis" an der London Bridge habe ich Sylvia aus Österreich getroffen und mit ihr die Pubs rund um den Borough erkundet.
Sylvia und ich waren von diesem Zeitpunkt an jeden Tag zusammen unterwegs. Außerdem habe ich Liv aus Australien und Meret aus Rottenburg kennengelernt, und eine Menge Backpacker aus allen Teilen der Welt.
Was mir sofort wieder aufgefallen ist: die Engländer sind so angenehm hilfsbereit und freundlich, dass man gar nicht anders kann, als sich wohl zu fühlen. Sei es die Verkäuferin im Supermarkt, die einen Smalltalk über das Wetter beginnt oder der Geschäftsmann in der tube, der einem anbietet, den Koffer die Treppen hochzutragen.

Endlich am Kensington Palace! Hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, alles richtig gemacht zu haben.


Sylvia und ich im Belushi's- die Bar des Hostels, in der wir jeden Abend viel Spaß hatten.

Nach den ersten vier Tagen dann der erste emotionale Einbruch: ein Gefühl der totalen Überforderung gemischt mit Heimweh. Ich habe im Internet nach Flügen gesucht und war mir sicher aus den geplanten 3 Monaten einfach eine Woche London-Urlaub zu machen. Aber nach einem langen Gespräch mit Annika und aufmunternden Worten von Sylvia ("Du bist eine Zerdenkerin. Mach' einfach und denk' nicht immer. Davon hast du doch überhaupt nichts.") kam die Zuversicht zurück.

 

Plötzlich war alles vertraut und heimisch. Für 2 Tage.

 

Als ich die Gegend und die Menschen besser kannte, habe ich mich richtig wohl gefühlt und konnte sogar im Hostel richtig gut schlafen (an einem Morgen bis 12!!). Aber ich wusste ja auch, dass es weitergehen muss. Raus aus London und an die Südküste. Aber vorher habe ich noch viele schöne Orte gesehen, geshoppt, gut gegessen und endlich den Londoner Nebel gesehen.


Meret und Sylvia im Hostelzimmer.
dieses Gebäude war direkt neben dem Hostel und ne super Orientierung.

Am Montag ging es dann zusammen mit Liv und Meret zur Victoria Coach Station und von dort an war ich dann *richtig* allein. Im Bus auf dem Weg nach Southampton.

























 Das war am 24.09. um 11:30. Passend zu meiner Stimmung hat es in Strömen geregnet.
Bye bye London!
Und ein riesengroßes DANKE an Sylvia, Meret, Liv, die Crew vom Belushi's, Daniel, Luke, Seamos, Simone, dem Mädchen dass ich nachts im Hostel getroffen habe (und deren Namen ich mir nicht merken konnte), Jacqueline und den Türstehern. :) Nicht zu vergessen auch der Abend mit Andy und Sylvia im Bankers Pub (und später Belushi's)- so much fun! :D
It's been a pleasure to be with you!

Saying goodbye

Saying goodbye

 

17.09.2012 Hannover Airport. Kann man gleichzeitig vor Freunde und vor Angst weinen? - Ja, man kann.

 

Goodbye beloved friends.
Noch nie habe ich soviel über den Wert von Freundschaften und das Gefühl was einem eine Freundschaft gibt nachgedacht wie in den Wochen vor meiner Abreise. Ich bin mehr als dankbar, solche tollen Menschen in meinem Leben zu haben und bin tatsächlich inzwischen auch froh darüber, dass manche Menschen nicht länger ein Teil meines Lebens sind. Mit Dankbarkeit im Bauch kann man übrigens Angst vertreiben (jedenfalls ein bisschen!).

Ja, ich habe eine Menge Angst gehabt am Flughafen. Ich habe geweint und gelacht, gezweifelt und Vorfreude empfunden. 
Ich denke, es wird einem erst richtig bewusst, was man hat, wenn man es verlässt, auch wenn es nur für eine Weile ist. Und mit genau diesen Gefühlen, einem fetten Koffer und einer Riesentasche im Gepäck ging es dann los nach London Stansted. 19:25 Uhr. Bam.

 
Goodbye beloved Cit.


Goodbye beloved parents.